Der Randdämmstreifen sitzt flächenbündig an der Wand und in der Ecke – nicht schräg in der Ecke –, ohne Hohlräume, und steht mindestens 5 cm über die fertige Bodenoberfläche. Fehlt er, ist er zu kurz oder beschädigt, wird ein neuer gesetzt.
Richtig gesetzt kostet das kaum Mehraufwand. Liegt er falsch, ist alles danach Nacharbeit: Hohlraum ausstopfen, Streifen gerade setzen, mit Epoxidmörtel schließen – etwas dicker angemischt, damit er nicht bis zur Fußbodenheizung hinunterläuft. Allein eine solche Stelle kostet mit dem Cuttermesser eine halbe Stunde.
Schief gesetzte Dehnfugen oder ein Randstreifen dort, wo eine Dehnfuge hingehört, lassen sich später nur mit Kompromissen retten. Deshalb: vorher selbst auf die Baustelle fahren und Fugenplan, Randstreifen und Estrich prüfen. Siehe auch Dehnfugen im Estrich.
Ausführlich: Untergründe, Abdichtung nach DIN 18534, Werkzeug, Verarbeitung und die häufigsten Fehler an einer Stelle – HERKULES-Leitfaden auf einhornwerke.de.
War dieser Artikel hilfreich?
Das ist großartig!
Vielen Dank für das Feedback
Leider konnten wir nicht helfen
Vielen Dank für das Feedback
Feedback gesendet
Wir wissen Ihre Bemühungen zu schätzen und werden versuchen, den Artikel zu korrigieren